Ich will Sex mit einer Französin

Diesen Wunsch kann man verstehen, denn die Französinnen sind nicht nur drüber gut gekleidet, sondern geben auch für das „darunter“ sehr viel Geld aus. Mehr Geld als deutsche Frauen jedenfalls.

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ich warte

Wir wissen will, was Französinnen unter ihren Röcken und Blusen tragen, der sollte den „Salon international de la lingerie“ nicht verpassen. Die Messe für Unterwäsche und Dessous beginnt am 24. Januar im Süden von Paris. Nach zwei schlechten Jahren geht nun wieder ein Aufwind durch die Branche. So stellen in diesem Jahr rund 50 weitere Marken ihre Kollektionen vor.

Die Geschäfte der Lingerie-Industrie laufen wieder gut. So konnte der Umsatz 2010 auf 2,7 Milliarden Euro gesteigert werden. Dies liegt zum einen daran, dass die Frauen von heute nicht mehr darauf warten, dass die Männer ihnen Unterwäsche kaufen, sondern sie selber durch die Geschäfte streifen und edle Dessous erwerben, um damit ihren Männern eine Freude bereiten zu können. Zum anderen sind die Preise für Unterwäsche und BHs gestiegen, denn in den Billiglohnländern steigen mittlerweile die Produktionskosten und die Rohstoffkosten.

In Frankreich geben die Frauen beim Unterwäschekauf im Schnitt 100 Euro aus. In Deutschland hingegen werden nur rund 70 Euro ausgegeben. Die Italienerinnen liegen bei etwa 78 Euro Unterwäscheumsatz pro Frau.

Tragen deutsche Frauen denn vermehrt Feinripp-Unterwäsche? Wenn das so ist, dann müssen die Männer eben mehr sexy Teile für ihre Frauen kaufen. Der Anblick eines schönen Frauenkörpers, umhüllt von feiner Spitze, so dass man nur andeutungsweise sehen kann, was einen gleich erwartet, ist doch etwas Besonderes.

Kein Wunder also, dass deutsche Männer gern mal Sex mit einer rassigen Französin hätten.
Vielleicht können die deutschen Wäschehersteller, die in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Messe vertreten sind, noch etwas in Sachen sexy Unterwäsche lernen.