Wer nicht weiß, wie unsere Abgeordneten aussehen, die wir in den Bundestag gewählt haben, der kann sich diesbezüglich auf der Internetseite sexybundestag.de einen guten Überblick verschaffen. Allerdings kann man darüber hinaus auch abstimmen, welchen Bundestagsabgeordneten man als besonders sexy empfindet. Ganz vorn sind die Mädels der Linken, obwohl die Partei nicht an der Macht ist. Was ist also dran, an dem Spruch: Macht macht sexy? Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten.
Die Seite wurde von einem Engländer ins Netz gestellt und wer mag, kann auf sexybundestag den Abgeordneten mit dem größten Sex-Appeal wählen. Unsere Kanzlerin ist auf den hinteren Plätzen zu finden, was mir persönlich ziemlich egal ist, solange sie eine gute Politik für unser Land macht.
Auf der Seite kann man immer zwischen zwei Abgeordneten wählen. Leider wird jede Menge Werbung eingeblendet, so dass man es nicht schafft, sich bis zum Ende durchzuklicken. Die Abgeordneten-Paare sind teilweise sehr ungeschickt zusammengesetzt. So wird beispielsweise der dicke Gabriel von der SPD, die ohnehin keiner mehr wählt, weil es kaum noch Arbeiter gibt, mit der Abgeordneten Frau Dr. Christiane Ratjen-Damerau von der CDU gezeigt. Der Punkt geht bestimmt nicht an Gabriel.
Die Seite hat ein Engländer ins Netz gestellt, um damit Geld zu verdienen. Ein witziger Spaß für alle, die sich im Büro langweilen, obwohl mir das Moorhuhn abschießen seinerzeit mehr Freude bereitet hat.
Was mich allerdings verwundert, der Abschreiber Guttenberg steht bei den männlichen Kollegen immer noch ganz vorn in der Reihe, obwohl dieser längst nicht mehr aktiv ist.
Zu den Schlusslichtern unter den Frauen zählen die verbissene Grüne Bärbel Höhn und Beatrix Philipp von der CDU. Bei den Kandidaten wird wahrscheinlich kein Mann sagen: ich will Sex.